{"id":545,"date":"2015-12-22T13:58:43","date_gmt":"2015-12-22T12:58:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/?page_id=545"},"modified":"2016-01-12T14:11:20","modified_gmt":"2016-01-12T13:11:20","slug":"chemie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/chemie\/","title":{"rendered":"Chemie"},"content":{"rendered":"<div class=\"item-page\">\n<div id=\"content\">\n<h3>Selbstverst\u00e4ndnis des Faches<\/h3>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.isb-gym8-lehrplan.de\/contentserv\/3.1\/g8.de\/index.php?StoryID=26384\" target=\"blank\">ISB<\/a><\/p>\n<p>Das Wissen um Stoffeigenschaften und Stoffumwandlungen<span class=\"marginalie\">Chemie als Naturwissenschaft<\/span> dient der Menschheit seit Anbeginn dazu, sich in der Auseinandersetzung mit der Natur zu behaupten. Die Chemie gibt der Besch\u00e4ftigung mit Stoffen und Stoffumwandlungen ein exaktes naturwissenschaftliches Fundament. Auf Grund ihrer Erkenntnisse und ihrer weitreichenden Anwendungen ist sie eine naturwissenschaftliche Basisdisziplin. Als wesentliche Grundlage<span class=\"marginalie\">Angewandte Chemie<\/span> technischer und wirtschaftlicher Entwicklungen er\u00f6ffnet die Chemie Wege f\u00fcr die Gestaltung unserer Lebenswelt. In der Ern\u00e4hrungssicherung, der Energieversorgung, der Werkstoffproduktion, der Informationstechnologie sowie der Bio- und Gentechnik stellt sie eine wesentliche S\u00e4ule unserer Zivilisation dar.<\/p>\n<p>Zentrale Aufgabe des Schulfaches ist es daher, Sch\u00fcler mit den spezifischen Fragestellungen, L\u00f6sungswegen und Denkstrategien der Chemie vertraut zu machen und den Lernenden fachbezogene Kenntnisse und Methoden zu vermitteln. Dazu geh\u00f6rt auch die Erarbeitung eines \u00dcberblicks \u00fcber wichtige chemische Stoffe und Stoffgruppen.<\/p>\n<h3>Beitrag des Faches zur gymnasialen Bildung und Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ausgehend von der Vielfalt der Stoffe und Stoffumwandlungen<span class=\"marginalie\">Naturwissenschaft-<br \/>\nliche Welterschlie\u00dfung<\/span> weckt der Chemieunterricht das Interesse am Erkunden von Naturvorg\u00e4ngen und technischen Prozessen. Dem Experiment als Methode der naturwissenschaftlichen Welterschlie\u00dfung kommt hierbei zentrale Bedeutung zu. Es erfordert eine pr\u00e4zise Fragestellung, exaktes Beobachten und erzieht zu einer klaren, unvoreingenommenen Beschreibung der Ph\u00e4nomene. Das Analysieren und Deuten der erhaltenen Ergebnisse f\u00f6rdert das Abstraktionsverm\u00f6gen. Charakteristisch f\u00fcr die chemische Denkweise ist dabei die Notwendigkeit der Verkn\u00fcpfung einer konkret erfahrbaren Ebene der Stoffe und Stoffumwandlungen und abstrakter Modellvorstellungen auf der Teilchenebene. Die Einblicke in die Wechselbeziehungen zwischen Empirie und Theorie sind zugleich Anlass, \u00fcber M\u00f6glichkeiten und Grenzen naturwissenschaftlicher Erkenntnis nachzudenken.<\/p>\n<p>Der Chemieunterricht leistet einen zentralen Beitrag <span class=\"marginalie\">Gesellschaftliche Relevanz<\/span> zum Verst\u00e4ndnis der Industriegesellschaft und schafft Grundlagen f\u00fcr eine naturwissenschaftlich begr\u00fcndete Umweltbildung. So sind solide chemische Kenntnisse f\u00fcr die vorausschauende Beurteilung von Technikfolgen und f\u00fcr nachhaltiges Wirtschaften vor dem Hintergrund knapper werdender nat\u00fcrlicher Ressourcen unabdingbar. Au\u00dferdem bilden sie die Grundlage f\u00fcr verantwortliches Handeln<span class=\"marginalie\">Urteilsf\u00e4higkeit<\/span> im allt\u00e4glichen Umgang mit Stoffen und schaffen die Sachkompetenz f\u00fcr fundierte Diskussionen \u00fcber gesellschaftlich relevante Themen, die chemische Fragestellungen beinhalten.<\/p>\n<p>Ausgehend von Alltagserfahrungen bietet der Unterricht den Sch\u00fclern <span class=\"marginalie\">Selbst\u00e4ndiges Experimentieren<\/span>vielfach die M\u00f6glichkeit, fachliche Fragestellungen selbst zu formulieren und eigene Ideen zu deren L\u00f6sung einzubringen. Dies gilt in besonderem Ma\u00df f\u00fcr das selbst\u00e4ndige Experimentieren unter Aufsicht des Lehrers vor allem in den Profilstunden. Gerade dabei werden grundlegende Arbeitshaltungen und F\u00e4higkeiten wie Sorgfalt, Ausdauer, folgerichtiges, kreatives und vernetztes Denken einge\u00fcbt. Selbst\u00e4ndiges Experimentieren steigert nicht nur die Motivation und die manuelle Geschicklichkeit, sondern f\u00f6rdert auch die Teamf\u00e4higkeit und, durch <span class=\"marginalie\">Verantwortungs-<br \/>\nbewusstes Handeln<\/span>sicherheitsgerechtes und umweltbewusstes Vorgehen, das Verantwortungsbewusstsein der Sch\u00fcler (vgl. Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht in der jeweils geltenden Fassung). Es st\u00e4rkt also auch soziale und kommunikative Kompetenzen und dient somit wichtigen erzieherischen Anliegen. M\u00f6glichkeiten zum experimentellen Arbeiten sollen deshalb auch in den Ausbildungsrichtungen und Jahrgangsstufen genutzt werden, in denen entsprechende Profilstunden im Lehrplan nicht ausgewiesen sind.<\/p>\n<h3>Zusammenarbeit mit anderen F\u00e4chern<\/h3>\n<p>Der Chemieunterricht tr\u00e4gt nicht nur zum fachspezifischen<span class=\"marginalie\">Naturwissenschaften<\/span> Erkenntnisgewinn bei, sondern dient auch der f\u00e4cherverbindenden und f\u00e4cher\u00fcbergreifenden Zusammenarbeit. Die Zusammenschau grundlegender Erkenntnisse aus Chemie, Biologie und Physik, unter Anwendung von Methoden der Mathematik, f\u00f6rdert das vernetzte Denken der Sch\u00fcler und versetzt sie in die Lage, ein rationales, naturwissenschaftlich begr\u00fcndetes Weltbild aufzubauen. Bei der Diskussion aktueller Fragen und Probleme <span class=\"marginalie\">Gesellschafts- und<br \/>\nGeistes-<br \/>\nwissenschaften<\/span>, wie etwa der Energieversorgung, der Ern\u00e4hrungssicherung, der Reinhaltung von Boden, Wasser und Luft und der M\u00fcllvermeidung bzw. -verwertung, ist die Zusammenarbeit mit den gesellschafts- und geisteswissenschaftlichen F\u00e4chern anzustreben. Dies kann z. B. in Form f\u00e4cherverbindender Projekte geschehen. An geeigneten Stellen werden auch die Auswirkungen von Entwicklungen in der Chemie auf Kultur und Geschichte aufgezeigt.<\/p>\n<h3>Ziele und Inhalte<\/h3>\n<p>Der Chemieunterricht f\u00f6rdert die Kompetenz der Sch\u00fcler<span class=\"marginalie\">Bildungsstandards<\/span>, Ph\u00e4nomene der Lebenswelt auf der Grundlage ihrer Kenntnisse \u00fcber Stoffe und chemische Reaktionen zu erkl\u00e4ren, zu bewerten und dabei adressatengerecht zu kommunizieren. Neben dem Fachwissen ist also auch eine Handlungsdimension bedeutsam. Diese Handlungsdimension umfasst in Anlehnung an die KMK-Bildungsstandards f\u00fcr den Mittleren Schulabschluss bzw. den KMK-Beschluss \u00fcber Einheitliche Pr\u00fcfungsanforderungen in der Abiturpr\u00fcfung, in der jeweils g\u00fcltigen Fassung, grundlegende Elemente naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung, also experimentelles und theoretisches Arbeiten, Kommunikation und die Anwendung und Bewertung chemischer Sachverhalte in verschiedenen Kontexten.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fcler erkennen dabei die Bedeutung <span class=\"marginalie\">Lernen vor Ort<\/span>der Wissenschaft Chemie und der chemischen Industrie f\u00fcr Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt und werden f\u00fcr eine nachhaltige Nutzung von Ressourcen sensibilisiert (z. B. verantwortungsbewusster Umgang mit Chemikalien und Ger\u00e4tschaften in Haushalt oder Labor). Um die praktische Bedeutung der Chemie in Industrie und Technik zu veranschaulichen, sollen im Chemieunterricht auch die M\u00f6glichkeiten des Lernens vor Ort genutzt werden. Erkundungen von chemischen Betrieben oder wissenschaftlichen Labors, aber auch z. B. von Produktionsst\u00e4tten der Lebensmittelindustrie oder von kommunalen Ver- und Entsorgungseinrichtungen erm\u00f6glichen nicht nur Einblicke in chemisch-technische Verfahren, sondern vermitteln auch einen Eindruck von der modernen Arbeitswelt, dienen der beruflichen Orientierung und f\u00f6rdern das transdisziplin\u00e4re Denken der Sch\u00fcler.<\/p>\n<p>Um die Fachinhalte zu strukturieren,<span class=\"marginalie\">Basiskonzepte<\/span> orientiert sich der Chemieunterricht an Basiskonzepten, d. h. bestimmte Betrachtungs- und Deutungsweisen finden bei verschiedenen Inhalten immer wieder Anwendung. Dadurch werden kumulative Lernprozesse in Gang gesetzt, die es den Sch\u00fclern schlie\u00dflich erm\u00f6glichen, verschiedene Ph\u00e4nomene selbst einzuordnen und zu erkl\u00e4ren. Dieser Prozess gewinnt zunehmend an Tiefe und Komplexit\u00e4t. Folgende Basiskonzepte stehen im Mittelpunkt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Stoff-Teilchen-Konzept<\/em>: Die erfahrbaren Ph\u00e4nomene der stofflichen Welt und deren Deutung auf der Teilchenebene werden konsequent unterschieden.<\/li>\n<li><em>Struktur-Eigenschafts-Konzept<\/em>: Art, Anordnung und Wechselwirkung der Teilchen bestimmen die Eigenschaften eines Stoffes.<\/li>\n<li><em>Donator-Akzeptor-Konzept<\/em>: S\u00e4ure-Base- und Redoxreaktionen lassen sich als Protonen- bzw. Elektronen\u00fcberg\u00e4nge beschreiben.<\/li>\n<li><em>Energiekonzept<\/em>: Alle chemischen Reaktionen sind mit einem Energieumsatz verbunden.<\/li>\n<li><em>Gleichgewichtskonzept<\/em>: Reversible chemische Reaktionen k\u00f6nnen zu einem Gleichgewichtszustand f\u00fchren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In den Jahrgangsstufen 8 mit 10 des <span class=\"marginalie\">Jahrgangsstufen<br \/>\n8 mit 10<\/span>Naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasiums bzw. 9 und 10 des Sprachlichen, des Musischen sowie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums erwerben die Sch\u00fcler ein fundiertes Wissen \u00fcber Stoffe und deren chemische Eigenschaften sowie die F\u00e4higkeit, diese Eigenschaften auf der submikroskopischen Ebene zu deuten. Im Profilbereich<span class=\"marginalie\">Profilbereich<\/span> der Jahrgangsstufen 8 mit 10 des Naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasiums besteht dar\u00fcber hinaus die M\u00f6glichkeit, Inhalte anwendungsbezogen zu vertiefen und, durch die zentrale Stellung des Sch\u00fclerexperiments, unmittelbare pers\u00f6nliche Erfahrungen zu sammeln. Dies wird der gro\u00dfen Bedeutung des Experiments f\u00fcr die naturwissenschaftliche Erkenntnisgewinnung gerecht und f\u00f6rdert die f\u00fcr die Technik charakteristische problemorientierte Herangehensweise an Aufgabenstellungen.<\/p>\n<p>Allen Sch\u00fclern steht die Wahl des Faches Chemie<span class=\"marginalie\">Jahrgangsstufen<br \/>\n11 und 12<\/span> in den Jahrgangsstufen 11 und 12 offen. Dort wird ein \u00dcberblick \u00fcber Themen der physikalischen Chemie, der Biochemie und der angewandten Chemie vermittelt. F\u00fcr besonders interessierte Jugendliche bietet sich dar\u00fcber hinaus die Wahl von Chemie als Seminar an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Themen verteilen sich wie folgt \u00fcber die Jahrgangsstufen 8 mit 12:<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Jgst.<\/p>\n<p><em>(Wochenstd.)<\/em><\/td>\n<td>Themenbereiche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8<sub>NTG<\/sub><\/p>\n<p><em> (2 + Profil)<\/em><\/td>\n<td>\n<ul>\n<li>Stoffe und Reaktionen<\/li>\n<li>Formeln und Reaktionsgleichungen<\/li>\n<li>Atombau und gek\u00fcrztes Periodensystem<\/li>\n<li>Salze, Metalle und molekular gebaute Stoffe<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9<sub>NTG<\/sub><\/p>\n<p><em> (2 + Profil)<\/em><\/td>\n<td>\n<ul>\n<li>analytische Verfahren<\/li>\n<li>quantitative Aspekte chemischer Reaktionen<\/li>\n<li>Molek\u00fclstruktur und Stoffeigenschaften<\/li>\n<li>Protonen\u00fcberg\u00e4nge<\/li>\n<li>Elektronen\u00fcberg\u00e4nge<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10<sub>NTG<\/sub><\/p>\n<p><em> (2 + Profil)<\/em><\/td>\n<td>\n<ul>\n<li>Kohlenwasserstoffe<\/li>\n<li>sauerstoffhaltige Kohlenwasserstoffe<\/li>\n<li>Biomolek\u00fcle<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9<sub>SG, MuG, WSG<\/sub><\/p>\n<p><em> (2)<\/em><\/td>\n<td>\n<ul>\n<li>Stoffe und Reaktionen<\/li>\n<li>Formeln und Reaktionsgleichungen<\/li>\n<li>Atombau und gek\u00fcrztes Periodensystem<\/li>\n<li>Bindungstypen: Metalle, Salze, molekulare Stoffe<\/li>\n<li>quantitative Aspekte chemischer Reaktionen<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10<sub>SG, MuG, WSG<\/sub><\/p>\n<p><em> (2)<\/em><\/td>\n<td>\n<ul>\n<li>Molek\u00fclstruktur und Stoffeigenschaften<\/li>\n<li>Protonen\u00fcberg\u00e4nge<\/li>\n<li>Elektronen\u00fcberg\u00e4nge<\/li>\n<li>Reaktionsverhalten organischer Verbindungen<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11<\/p>\n<p><em> (3)<br \/>\n<\/em><\/td>\n<td>\n<ul>\n<li>aromatische Kohlenwasserstoffe<\/li>\n<li>Struktur und Eigenschaften von Farbstoffen und Kunststoffen<\/li>\n<li>Fette und Tenside<\/li>\n<li>Kohlenhydrate und Stereoisomerie<\/li>\n<li>Aminocarbons\u00e4uren und Proteine<\/li>\n<li>Reaktionsgeschwindigkeit und Enzymkatalyse<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12<\/p>\n<p><em> (3)<br \/>\n<\/em><\/td>\n<td>\n<ul>\n<li>chemisches Gleichgewicht<\/li>\n<li>Protolysegleichgewichte<\/li>\n<li>Redoxgleichgewichte<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Anschlussf\u00e4hige Inhalte<span class=\"marginalie\">Grundwissen<\/span> und fachspezifische Methoden, die im weiteren Unterricht von besonderer Bedeutung sind, werden in den Lehrpl\u00e4nen der einzelnen Jahrgangsstufen als Grundwissen ausgewiesen, das Kenntnisse, Fertigkeiten und Haltungen umfassen kann.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Selbstverst\u00e4ndnis des Faches Quelle: ISB Das Wissen um Stoffeigenschaften und StoffumwandlungenChemie als Naturwissenschaft dient der<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"cybocfi_hide_featured_image":"","footnotes":""},"class_list":["post-545","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/545","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=545"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/545\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":752,"href":"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/545\/revisions\/752"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=545"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}