{"id":543,"date":"2015-12-22T13:58:17","date_gmt":"2015-12-22T12:58:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/?page_id=543"},"modified":"2022-10-04T14:24:34","modified_gmt":"2022-10-04T12:24:34","slug":"biologie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/biologie\/","title":{"rendered":"Biologie"},"content":{"rendered":"<div class=\"item-page\">\n<div id=\"content\">\n<h3>Selbstverst\u00e4ndnis des Faches<\/h3>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.isb-gym8-lehrplan.de\/contentserv\/3.1\/g8.de\/index.php?StoryID=26386\" target=\"blank\" rel=\"noopener\">ISB<\/a><\/p>\n<p>Naturwissenschaften pr\u00e4gen unsere Gesellschaft<span class=\"marginalie\">Naturwissenschaft vom Leben<\/span> und bilden heute einen wesentlichen Teil unserer kulturellen Identit\u00e4t. Der Beitrag der Biologie zur Welterschlie\u00dfung liegt in der Auseinandersetzung mit dem Lebendigen. Biologische Erkenntnisse haben f\u00fcr die Medizin und in den Bereichen Ern\u00e4hrung, Gentechnik, Biotechnologie und Umwelt hohe gesellschaftliche Relevanz<span class=\"marginalie\">Gesellschaftliche Relevanz<\/span> und gewinnen in der technischen Anwendung zunehmend wirtschaftliche Bedeutung. Das Fach Biologie f\u00f6rdert durch die Auseinandersetzung mit diesen Themen sowie den Arbeitsmethoden und Denkweisen der Fachwissenschaft die Kompetenzen, die Sch\u00fcler f\u00fcr eine naturwissenschaftlich-technische Berufsorientierung, aber auch f\u00fcr die aktive Teilhabe an der \u00f6ffentlichen Diskussion ben\u00f6tigen. Die Erkenntnisse der <span class=\"marginalie\">Weltbild<\/span>Humanbiologie oder die Sichtweise der Evolutionstheorie beeinflussen \u00fcberdies in hohem Ma\u00df unser Selbstverst\u00e4ndnis und unser Weltbild.<\/p>\n<p>Die von der Natur ausgehende Faszination<span class=\"marginalie\">Achtung vor der Sch\u00f6pfung<\/span> und das Wissen, dass der Mensch seine Umwelt tiefgreifend beeinflusst, zugleich aber Teil derselben ist, f\u00fchren die Sch\u00fcler zur Achtung vor dem Lebendigen und zur Verantwortlichkeit des Menschen f\u00fcr sein Handeln.<\/p>\n<h3>Beitrag des Faches zur gymnasialen Bildung und Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung<\/h3>\n<p>Im Biologieunterricht lernen die Sch\u00fcler sowohl den Weg <span class=\"marginalie\">Empirische Erkenntnisgewinnung<\/span>empirischer Erkenntnisgewinnung kennen als auch, auf der Grundlage von erkannten Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten, Vorhersagen zu machen. Handlungsorientierte Unterrichtsverfahren leisten einen Beitrag zum Erwerb von F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten, die allen naturwissenschaftlichen F\u00e4chern gemeinsam sind. Die Sch\u00fcler lernen beim Planen und Durchf\u00fchren von Experimenten genaues Beobachten, klares Beschreiben sowie sachgerechtes Darstellen und Interpretieren. Hierbei werden die Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht in der jeweils geltenden Fassung ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Zunehmend setzen sich die Jugendlichen im Unterricht mit <span class=\"marginalie\">Abstraktionsverm\u00f6gen und logisches Denken<\/span>anspruchsvollen, anwendungsbezogenen Fragestellungen auseinander, die ein f\u00e4cherverbindendes, vernetztes Denken unter R\u00fcckgriff auf biologisches Basiswissen voraussetzen. Das Arbeiten mit Modellvorstellungen und der h\u00e4ufige Wechsel zwischen verschiedenen Organisationsebenen (z. B. Zellen, Organe, Organismen, \u00d6kosysteme) f\u00f6rdern das Abstraktionsverm\u00f6gen und schulen multiperspektivisches und logisches Denken.<\/p>\n<p>Der Biologieunterricht vermittelt anschlussf\u00e4higes Orientierungswissen,<span class=\"marginalie\">Urteilsverm\u00f6gen<\/span> das den Sch\u00fclern die Teilnahme an der \u00f6ffentlichen Diskussion und an wichtigen Entscheidungsprozessen mit biologischen Inhalten erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Selbstverst\u00e4ndnis des Menschen <span class=\"marginalie\">Selbstverst\u00e4ndnis des Menschen<\/span>ist das Fach Biologie von grundlegender Bedeutung. Die Sch\u00fcler erkennen die Einzigartigkeit eines jeden Lebewesens; dies f\u00fchrt zur Bereitschaft, sich selbst zu akzeptieren und aktiv zur Erhaltung der eigenen Gesundheit beizutragen, aber auch zu einem respektvollen Verhalten gegen\u00fcber den Mitmenschen und allen anderen Lebewesen.<\/p>\n<p>Die unmittelbare Begegnung mit der Sch\u00f6nheit und Vielfalt der Natur <span class=\"marginalie\">Naturbegegnung<\/span>und das Erleben von Tieren und Pflanzen in ihren Lebensr\u00e4umen sind f\u00fcr die Sch\u00fcler von unsch\u00e4tzbarem Wert. Dies st\u00e4rkt nicht nur den emotionalen Bezug zur Tier- und Pflanzenwelt, sondern gibt auch Anst\u00f6\u00dfe f\u00fcr eine sinnvolle Freizeitgestaltung und f\u00f6rdert die Verbundenheit zum Heimatraum.<\/p>\n<p>Aus der Besch\u00e4ftigung mit den Lebewesen und Lebensvorg\u00e4ngen <span class=\"marginalie\">Nachhaltigkeit<\/span>in ihrer Komplexit\u00e4t und wechselseitigen Abh\u00e4ngigkeit erw\u00e4chst eine Voraussetzung f\u00fcr vorausschauendes Handeln zum nachhaltigen Schutz der Lebensgrundlagen in Verantwortung f\u00fcr die nachfolgenden Generationen.<\/p>\n<h3>Zusammenarbeit mit anderen F\u00e4chern<\/h3>\n<p>Der Biologieunterricht greift bei der Beschreibung von Ph\u00e4nomenen <span class=\"marginalie\">Naturwissenschaften<\/span>auf Erkenntnisse und Methoden der Physik, der Chemie und der Mathematik zur\u00fcck. Die Zusammenf\u00fchrung von Erkenntnissen dieser F\u00e4cher f\u00f6rdert vernetztes Denken und schafft f\u00fcr die Sch\u00fcler die Voraussetzung f\u00fcr den Aufbau eines rationalen, naturwissenschaftlich begr\u00fcndeten Weltbildes. Bez\u00fcge zur Technik bieten besonders die Biotechnologie und die Bionik, die in der Natur nach Vorbildern f\u00fcr technische L\u00f6sungsans\u00e4tze und deren \u00f6konomische Umsetzung sucht.<\/p>\n<p>Inhaltliche Bez\u00fcge bestehen auch zu den <span class=\"marginalie\">Gesellschafts- und Geistes- wissenschaften<\/span>F\u00e4chern der Gesellschafts- und Geisteswissenschaften. So bietet sich im Rahmen von Projekten eine f\u00e4cher\u00fcbergreifende Zusammenarbeit besonders in den Bereichen Familien- und Sexualerziehung, Suchtpr\u00e4vention sowie Gesundheitsf\u00f6rderung und Umweltbildung an. Dar\u00fcber hinaus liefert der Biologieunterricht Kenntnisse, die im Fach Geographie bei der Behandlung von Natur- und Kulturr\u00e4umen aufgegriffen werden. In der Gesellschaft kontrovers diskutierte Themen, die an Grenzfragen der menschlichen Existenz heranreichen, f\u00fchren zur Zusammenarbeit mit den F\u00e4chern Katholische und Evangelische Religionslehre sowie Ethik.<\/p>\n<p>Das Fach Biologie liefert fundamentale Grundlagen zur<span class=\"marginalie\">Musischer Bereich<\/span> Sporttheorie und gewinnt durch Fragestellungen aus dem Bereich des Sports selbst an Lebensn\u00e4he und Aktualit\u00e4t. Der faszinierende Formenreichtum der Natur ist eine wichtige Quelle f\u00fcr die Entfaltung von Phantasie und Kreativit\u00e4t auch im k\u00fcnstlerischen Bereich und liefert damit einen Beitrag zur \u00e4sthetischen Bildung.<\/p>\n<h3>Ziele und Inhalte<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Rahmen des Faches Natur und Technik <span class=\"marginalie\">Jahrgangsstufen<br \/>\n5 und 6<\/span>begegnen die Sch\u00fcler der Biologie als Naturwissenschaft am Gymnasium. Die Betrachtung des Menschen, der Wirbeltiere und Bl\u00fctenpflanzen vermittelt ihnen einen Einblick in biologische Zusammenh\u00e4nge und f\u00fchrt sie zu grundlegenden Kenntnissen \u00fcber den eigenen K\u00f6rper, typische Arten in ihren Lebensr\u00e4umen, Wechselbeziehungen in Lebensgemeinschaften sowie einige Verhaltenselemente bei Tier und Mensch. Wichtige Ziele sind dabei, auch Interesse und Freude an der Natur aufzubauen und zu bewahren.<\/p>\n<p>Auf Grund ihrer F\u00e4higkeit, zunehmend abstrakter zu denken, <span class=\"marginalie\">Jahrgangsstufen<br \/>\n8 mit 10<\/span>setzen sich die Jugendlichen im Biologieunterricht ab Jahrgangsstufe 8 mit komplexeren Themen aus den Bereichen Evolution, Genetik, Zellbiologie, \u00d6kologie und Physiologie des menschlichen K\u00f6rpers auseinander. Daneben werden die f\u00e4cher\u00fcbergreifend zu behandelnden Themen Suchtpr\u00e4vention sowie Familien- und Sexualerziehung \u00fcber die biologischen Grundlagen hinaus erneut aufgegriffen. Die Bedeutung der Fachinhalte wird zudem in den Kapiteln ?angewandte Biologie? deutlich.<\/p>\n<p>In den Jahrgangsstufen 11 und 12 <span class=\"marginalie\">Jahrgangsstufen<br \/>\n11 und 12<\/span>erwerben die Lernenden in den Teildisziplinen Stoffwechselphysiologie, Genetik und Neurobiologie ein vertieftes Verst\u00e4ndnis von Lebensvorg\u00e4ngen auf zellul\u00e4rer und molekularer Ebene. Die Besch\u00e4ftigung mit Inhalten der \u00d6kologie, der Evolutions- und der Verhaltensbiologie erfordert zunehmend ein Denken in Systemzusammenh\u00e4ngen. In der Auseinandersetzung mit Anwendungen biologischer Kenntnisse, z. B. in der Bio- und Gentechnologie, lernen die Sch\u00fcler M\u00f6glichkeiten, aber auch Grenzen und Gefahren einer dynamischen Wissenschaft kennen. F\u00fcr besonders interessierte Jugendliche bietet sich dar\u00fcber hinaus die Wahl von Biologie als Seminar an.<\/p>\n<p>Naturkundliche Exkursionen, Besichtigungen und Expertenvortr\u00e4ge <span class=\"marginalie\">\u00d6ffnung der Schule<\/span>sollen den Biologieunterricht durch Praxisbezug in allen Stufen bereichern und erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Themenbereiche verteilen sich wie folgt \u00fcber einzelnen Jahrgangsstufen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Jgst.<\/p>\n<p><em>(Wochenstd.)<\/em><\/td>\n<td>Themenbereiche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5, NT<\/p>\n<p><em>(1,5)<\/em><\/td>\n<td>\n<ul>\n<li>Kennzeichen und Geschichte der Lebewesen<\/li>\n<li>K\u00f6rper des Menschen und seine Gesunderhaltung<\/li>\n<li>Suchtpr\u00e4vention, Familien- und Sexualerziehung<\/li>\n<li>K\u00f6rperbau und Lebensweise von S\u00e4ugetieren<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6, NT<\/p>\n<p><em>(2)<\/em><\/td>\n<td>\n<ul>\n<li>Wirbeltiere in verschiedenen Lebensr\u00e4umen<\/li>\n<li>Bau und Lebenserscheinungen der Bl\u00fctenpflanzen<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8<\/p>\n<p><em>(2)<\/em><\/td>\n<td>\n<ul>\n<li>Einfache Organisationsstufen von Lebewesen<\/li>\n<li>Einblick in die Biodiversit\u00e4t bei wirbellosen Tieren<\/li>\n<li>Evolutionstheorie<\/li>\n<li>Fortpflanzung und Entwicklung des Menschen<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9<\/p>\n<p><em>(2)<\/em><\/td>\n<td>\n<ul>\n<li>Nerven- und Hormonsystem, Sinnesleistungen<\/li>\n<li>Suchtgefahren und Gesundheit<\/li>\n<li>Grundlagen der Genetik<\/li>\n<li>Immunsystem<\/li>\n<li>Angewandte Biologie<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10<\/p>\n<p><em>(2)<\/em><\/td>\n<td>\n<ul>\n<li>Stoffwechsel des Menschen<\/li>\n<li>Bau und Funktion innerer Organe<\/li>\n<li>\u00d6kologie<\/li>\n<li>Angewandte Biologie<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11<\/p>\n<p><em>(3)<\/em><\/td>\n<td>\n<ul>\n<li>Strukturelle und energetische Grundlagen des Lebens<\/li>\n<li>Genetik und Gentechnik<\/li>\n<li>Neuronale Informationsverarbeitung<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12<\/p>\n<p><em>(3)<\/em><\/td>\n<td>\n<ul>\n<li>Evolution<\/li>\n<li>Der Mensch als Umweltfaktor ? Biodiversit\u00e4t<\/li>\n<li>Verhaltensbiologie<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Vielfalt biologischer Ph\u00e4nomene macht ein exemplarisches Vorgehen<span class=\"marginalie\">Basiskonzepte<\/span> im Unterricht unumg\u00e4nglich. Um die Inhalte zu strukturieren, orientiert sich der Biologieunterricht an Basiskonzepten, auf die bei der Behandlung der verschiedenen Fachinhalte immer wieder Bezug genommen wird:<\/p>\n<ul>\n<li><em>Struktur und Funktion<\/em>: Lebewesen und Lebensvorg\u00e4nge sind an Strukturen gebunden; es gibt einen Zusammenhang von Struktur und Funktion.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><em>Organisationsebenen<\/em>: Lebensph\u00e4nomene lassen sich auf verschiedenen Organisationsebenen erkl\u00e4ren.<\/li>\n<li><em>Stoff- und Energieumwandlung<\/em>: An allen Lebensvorg\u00e4ngen sind Stoff- und Energie- umwandlungen beteiligt.<\/li>\n<li><em>Information und Kommunikation<\/em>: Lebewesen nehmen Informationen auf, speichern und verarbeiten sie und kommunizieren.<\/li>\n<li><em>Steuerung und Regelung<\/em>: Lebewesen halten bestimmte Zust\u00e4nde durch Regulation aufrecht und reagieren auf innere und \u00e4u\u00dfere Ver\u00e4nderungen.<\/li>\n<li><em>Reproduktion<\/em>: Lebewesen sind f\u00e4hig zur Reproduktion, dabei geben sie Erbinformationen weiter.<\/li>\n<li><em>Variabilit\u00e4t und Angepasstheit<\/em>: Lebewesen sind bez\u00fcglich Bau und Funktion an ihre Umwelt angepasst. Angepasstheit wird durch Variabilit\u00e4t erm\u00f6glicht.<\/li>\n<li><em>Entwicklung<\/em>: Lebendige Systeme ver\u00e4ndern sich mit der Zeit. Man unterscheidet die Individualentwicklung und die evolution\u00e4re Entwicklung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Durch die Betonung der Basiskonzepte kommen <span class=\"marginalie\">Kumulatives Lernen<\/span>kumulative Lernprozesse in Gang, die die Sch\u00fcler schlie\u00dflich dazu bef\u00e4higen, Ph\u00e4nomene der Natur selbst einzuordnen und zu deuten. Dieser rational gepr\u00e4gte Zugang zur Biologie, der zunehmend an Tiefe und Komplexit\u00e4t gewinnt, wird durch emotionale Naturbegegnungen zu einer ganzheitlichen Betrachtungsweise erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Anschlussf\u00e4hige Inhalte und fachspezifische Methoden,<span class=\"marginalie\">Grundwissen<\/span> die auch im weiteren Unterricht von Bedeutung sind, werden in den Lehrpl\u00e4nen der einzelnen Jahrgangsstufen als Grundwissen ausgewiesen, das Kenntnisse, Fertigkeiten und Haltungen umfassen kann.<\/p>\n<\/div>\n<p>Aktuell: <a href=\"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/biologie\/p-seminar-wasserleben-am-woehrder-see\/\">Derzeitiges P-Seminar<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Selbstverst\u00e4ndnis des Faches Quelle: ISB Naturwissenschaften pr\u00e4gen unsere GesellschaftNaturwissenschaft vom Leben und bilden heute einen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"cybocfi_hide_featured_image":"","footnotes":""},"class_list":["post-543","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/543","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=543"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/543\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5987,"href":"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/543\/revisions\/5987"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sigmund-schuckert-gymnasium.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=543"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}